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Weizen- und Ölexportverbote im Anmarsch?

wheat ban

Indien erwägt Beschränkung der Weizenexporte

Indien erwägt, die Ausfuhr seines im Lande angebauten Weizens zu beschränken.

Ein solcher Schritt würde wahrscheinlich die globale Versorgungskette für Weizen durcheinander bringen und sich in die Liste der Ereignisse einreihen, die den Markt für diese Nutzpflanze im Jahr 2022 beeinträchtigt haben. Indien ist zwar traditionell kein großer Weizenexporteur, aber die durch den Einmarsch Russlands in der Ukraine entstandenen Versorgungsprobleme haben dazu geführt, dass sich die Importeure nach anderen Ländern umsehen, darunter auch Indien.

Die indische Regierung erwägt eine Beschränkung der Weizenexporte, um die Versorgung der indischen Bevölkerung mit Weizen sicherzustellen, nachdem zwei Ereignisse eingetreten sind. Zum einen haben die indischen Landwirte in dieser Saison aufgrund von Hitzewellen Schwierigkeiten, ihre typischen Weizenerträge zu erzielen. Zum anderen haben die höheren Weltmarktpreise dazu geführt, dass die Erträge, die sie erzielen, exportiert werden.

Dieser Schritt würde Indonesiens ähnlicher Beschränkung der Palmölexporte im letzten Monat folgen.
Der Preis für Weizenfutures stieg unmittelbar nach Bekanntwerden einer möglichen Beschränkung der indischen Weizenausfuhren um 3 %. Vor dieser Nachricht schienen sich die Weizenfutures zumindest für ein paar Tage in einer gedämpften Handelsspanne einzupendeln.

wheat
Wheat futures 4H

EU plant Verbot von russischem Öl

Die Europäische Union scheint einem endgültigen Plan für ein Verbot russischer Öleinfuhren bis Ende 2022 näher zu kommen.

Die sechste Runde von Sanktionen, die die EU gegen Russland vorgeschlagen hat, sieht ein schrittweises Verbot von Öleinfuhren vor, das im nächsten Monat beginnen soll, wenn tangierende Branchen wie die Schifffahrt und die Versicherungswirtschaft keine Geschäfte mehr mit russischen Ölfirmen tätigen dürfen.

Die EU importiert täglich 3,5 Millionen Barrel Öl aus Russland, so dass sie ihren Energiebedarf auf andere Weise decken muss. Da die Anleger wissen, welche Art von Unterbrechung dies für die globale Lieferkette bedeuten kann, sind die WTI- und Brent-Rohöl-Futures in dieser Woche um 2,75 % bzw. 3,55 % gestiegen.

Brent Futures 1H

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